Eine Schiffsbeteiligung kein Luxus sondern lukrative
Vermögensplanung
Für sein Vermögen wünscht sich jeder Anleger eine hohe Rendite bei möglichst geringem Risiko. Eine Schiffsbeteiligung wird diesen Ansprüchen in idealer Weise gerecht, denn sie liefert stabile
Erträge bei überschaubaren Risiken. Beteiligungen an Schiffen erfolgen in der Regel nicht direkt, sondern über
einen Fonds, der von Branchenkennern mit ausreichend Erfahrung gemanagt werden sollte.
Wer sich für eine Schiffsbeteiligung interessiert, der kann sich bei Anbietern von geschlossenen Fonds über
lohnende Investitionsmöglichkeiten informieren. Geschlossene Fonds werden im Gegensatz zu normalen Investmentfonds
nicht über die Börse gekauft und verkauft, sondern Anteile können lediglich innerhalb eines begrenzten Zeitraums
erworben werden. Nur während dieser Zeichnungsfrist können sich Anleger beteiligen, danach werden keine Anteile
mehr angeboten. Geschlossene Fonds wie eine Schiffsbeteiligung stellen langfristige Anlagen dar, die eine Laufzeit
von mehreren Jahren haben. Wegen der hohen Summen und der langen Investitionszeiträume, um die es beim Kauf oder
Bau eines Schiffes geht, sind in diesem Bereich auch Laufzeiten von 15 Jahren oder mehr keine Seltenheit. Ähnliches
gilt übrigens für Solarfonds, denn hier wie dort sind langfristige Finanzierungen erforderlich. Anleger, die sich
für eine Schiffsbeteiligung oder einen Solarfonds entscheiden, sollten also einen entsprechend langen Anlagehorizont haben und nur
solche Teile ihres Vermögens investieren, die sie auf längere Sicht nicht als liquide Mittel benötigen.
Als Ausgleich für die lange Laufzeit bieten Beteiligungen an Schiffen dem Anleger ein sehr gutes Verhältnis
zwischen Chancen und Risiken, die Rendite braucht keinen Vergleich zu scheuen. Mit einer Schiffsbeteiligung erwirbt
man keinen Anteil zum Beispiel an einer Luxusyacht, sondern das Geld wird vor allem in Containerschiffe und Tanker
investiert. Es kann sich sowohl um gebrauchte als auch um neue Schiffe handeln. Sie gehören dem Schiffsfonds und
somit den Anlegern, werden aber langfristig verchartert, also im Prinzip wie ein Haus vermietet. So wie bei einer
Immobilie die Zahlungen der Mieter in die Kasse des Eigentümers fließen, so sorgen bei einer Schiffsbeteiligung die
Zahlungen der Chartergesellschaft für stabile Einnahmen.
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